So Freunde des Kaffeeklatschs. Der Vatikan dementiert weiterhin, die Wahrheit über das Ende der Welt zurückzuhalten, das bereits vor 90 Jahren 3 Hirtenkindern in Portugal prophezeit worden sein soll (hier gehts zum Artikel). Ich möchte an dieser Stelle entschieden dementieren, dass dieser Blog bei zunehmendem Sonnenschein an Aktivität einbüßt.
Im Gegenteil, der Blog lebt. Wir arbeiten z.B. mit Hochdruck an innovativen Vorschlägen für die Programme unserer geschätzten Parteien. Weil inhaltliche Hilfestellungen aber immer Zeit in der Erarbeitung erfordern – hier zunächst mögliche Inspirationsquellen aus dem Ausland:
Für die Grünen – und passend zu den steigenden Temperaturen: Schweden will Leichen demnächst nach Möglichkeit gefriertrocknen. Warum? Weil “[g]efriergetrocknete Leichen [...] Luft und Wasser weniger belasten. [Denn] [a]ls grobes Pulver wiegt die Leiche eines 75 Kilogramm schweren Menschen nur noch 25 Kilo.” (Quelle: klick mich)
Für die junge Linke: Die bereits in der Werbung erfolgreiche Strategie ‘Sex Sells’. Beispiel Belgien: “Auf ihrer Homepage verspricht die 24-jährige Tania Derveaux Oralsex für die ersten 40.000 Wähler, die sich bei ihr registrieren lassen.” (Quelle: gibts hier)
Für die CDU und andere eher konservative Gegenbewegungen zum obigen Vorschlag – Norwegen: Hier wollen Politiker nach Möglichkeit demnächst Striptease-Shows besteuern (vgl. diesen bericht). Und schließlich zeigen ja auch bei uns die letzten Jahre, dass man in der Steuerpolitik am besten den Leuten mit der wenigsten Kleidung, noch schneller das letzte Hemd abnehmen sollte, um den passenden Aufschwung herbeizuführen…
Für die FDP und andere Freunde der Eigenverantwortung: Die Vereinigten Arabischen Emirate. Dort hat das Verkehrsgericht in Ras Al Khaimah einen etwas ungewöhnlichen Fall für die zivile Gerichtsbarkeit freigegeben – eine Palme darf einen betrunkenen Autofahrer für den Schaden, den sie durch den von ihm verursachten Unfall erlitten hat, verklagen. (hier findet der geneigte jurist die quelle)
Und abschließend für die SPD und die staatliche Förderung kultureller Leistungen: Spanien. Hier fordert Produzent Max Cortés “…spanische Pornos ins Katalanische übersetzen [zu] lassen”. Die Kosten dafür solle der Steuerzahler tragen, damit die katalanische Kultur in diesem Bereich nicht zu sehr hinterherhinke. Immerhin – der Vorschlag traf auf öffentliches Interesse: “[E]s hat [...] eine Diskussionsrunde mit Vertretern aller Parteien gegeben, bei der über die politische Sicht auf den Porno und die Zukunft des Erwachsenenkinos debattiert wurde.” (Quelle: per knopfdruck)


Fragt sich nur, ob der Richter nicht das höchstpersönliche Erscheinen der Klägerin anordnet und die Plame dafür möglicherweise gefällt werden muss, um fortan als Saalschmuck zu fungieren…
Sind zukünftige geplante Beiträge dann hier auch immer so aktuell? ;–)
Naja, hatcaf hatte die ganzen Links noch aus einem seinem alten, mittlerweile leider eingestellten Blog über… Es kommen auf jeden Fall wieder aktuellere Beiträge ^^
Achso. Na das können andere ja auch.
Fällt ja eigentlich auch nicht auf.
Dann komm’ ich auch weiterhin hier vorbei. ;–)
wußte ich doch irgendwie, dass ich den bildblogeintrag noch sehen werde ^^ ‘Aber schön, einen regelmäßigen Leser zu haben. trotz der aktuellen Flaute :\