Unsachlich wie immer
Montag, 16. März 2009 15:32
Auch Alice Schwarzer musste sich wohl notgedrungen mit dem Thema das Amoklaufs in Winnenden auseinandersetzen (gefunden via RA Melchior). Und sie hat wohl auch Recht damit, wenn sie auf die auffällig hohe Zahl an weiblichen Opfern hinweist. Vielleicht wäre es bezüglich dieses Amoklaufs auch richig eben nicht auf “Killerspiele” und die Waffenvernarrtheit des Vaters zu gucken, sondern die besondere Opferwahl genauer in den Blick zu nehmen. Vielleicht würde dann auch herauskommen, dass weder die verfügbaren Waffen noch die “Killerspiele” Auslöser für den Amoklauf waren, sondern bestenfalls tatfördernde Einflüsse – wobei das hinsichtlich der “Killerspiele” schon mehr als fraglich ist.
Wie von Frau Schwarzer gewohnt, muss sie aber noch eine Breitseite gegen die Männer loswerden. Das gipfelt dann in einer ersichtlich falschen und eindeutig diskriminierenden Aussage der wehrten Frau Gleichberechtigung.
Tim K. befand sich seit seiner Musterung in psychiatrischer Behandlung, er hatte die Therapie jedoch nach fünf Sitzungen abgebrochen. Der 17-Jährige soll “Depressionen” gehabt haben. Wir alle kennen depressive Frauen. Morden sie? Nein, höchstens sich selbst.
Und vielleicht ihre Kinder? Seit wann sind denn alle Mörder Männer? Oder begehen Frauen nur keinen Mord, wenn sie unter Depressionen leiden?
Thema: Presse | Kommentare (4) | Autor: Malte S.
