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	<title>legalthoughts &#187; hatcaf</title>
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	<description>Juristisches und anderer Unsinn</description>
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		<title>Bombensicher</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatcaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die USA unterhalten nicht nur eines der größten Atomwaffenarsenale der Welt, die haben auch immer wieder gerne mal Spaß damit. Im Moment glänzen sie vor allem mit einer Asse II ähnlichen Souveränität. So wurde letzte Woche verkündet, das älteste dokumentierte waffenfähige Plutonium wiedergefunden zu haben &#8211; unglücklicherweise in einer einfachen Glasflasche auf einer Mülldeponie (Quelle: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA unterhalten nicht nur eines der größten Atomwaffenarsenale der Welt, die haben auch immer wieder gerne mal Spaß damit. Im Moment glänzen sie vor allem mit einer Asse II ähnlichen Souveränität. So wurde letzte Woche verkündet, das älteste dokumentierte waffenfähige Plutonium wiedergefunden zu haben &#8211; unglücklicherweise in einer einfachen Glasflasche auf einer Mülldeponie (Quelle: <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2009/03/090302130224.htm">ScienceDaily</a>).</p>
<p><span id="more-346"></span></p>
<p>Zur Ehrenrettung sei an dieser Stelle noch erwähnt: Die Müllhalde gehörte immerhin zur Hanford Kerforschungsanlage in Washington; das gute Zeug war also nicht völlig frei im Umlauf. Wahrscheinlich deshalb musste jetzt noch einmal nachgelegt werden: Der Plan so genannte Trident-Raketen mit in die Jahre gekommenen W76-Nuklearsprengköpfen aufzuarbeiten, so dass diese auch nach 2020 genutzt werden können, ist bislang gescheitert, weil die Spezialisten leider vergessen haben, wie man einige Komponenten davon baut.</p>
<p>Konkret geht es um das &#8220;mysterious but very hazardous material codenamed Fogbank&#8221;, zu dessen Herstellung sich die &#8220;US National Nuclear Security Administration (NNSA)&#8221; leider nicht mehr in der Lage sieht. Dass das Ganze kein Scherz ist, zeigt sich daran, dass die Meldungen entstanden, nachdem eine &#8220;US congressional investigation&#8221; den Grund feststellen sollte, warum sich das Aufarbeitungsprogramm bereits um ein Jahr verzögert hat und zusätzliche 69 Millionen US-Dollar benötigt (Quelle: <a href="http://www.sundayherald.com/news/heraldnews/display.var.2494129.0.0.php">The Sunday Herald</a> via <a href="http://tech.slashdot.org/article.pl?sid=09/03/09/1428240">/.</a>).</p>
<p>Dabei betont ein Sprecher der NNSA jedoch, dass derzeit nicht nur alle verfügbaren Experten an einer Problemlösung arbeiten, man würde im Moment auch eine Verstärkung der Managementstrukturen vornehmen. Frei übersetzt also ein saloppes: &#8220;Sobald hier jemand herausgefunden hat, wie&#8217;s geht, gucken wir, dass wir&#8217;s nicht wieder vergessen.&#8221;</p>
<p>Das dürfte dann auch die Briten beruhigen, die ebenfalls Trident-Raketen mit Nuklearsprengköpfen unterhalten und in deren Aufarbeitung auf die USA angewiesen sind. Immerhin &#8211; den britischen Humor haben prominente Köpfe bei dem Thema noch nicht verloren: &#8220;&#8221;This is like James Bond destroying his instructions as soon as he has read them,&#8221; gab &#8220;John Ainslie, the co-ordinator of the Scottish Campaign for Nuclear Disarmament&#8221; zu Protokoll.</p>
<p>Vielleicht will man aber den großen Bruder auch nicht zu sehr verstimmen, schließlich votierte das britische Parlament im letzten Jahr dafür &#8220;a £20bn fleet of new nuclear submarines to carry the missiles&#8221; zu bauen (Quelle: <a href="http://www.guardian.co.uk/uk/2008/mar/06/military.greenpolitics">The Guardian </a>via <a href="http://tech.slashdot.org/article.pl?sid=09/03/09/1428240">/.</a>). Und bevor so eine Investitionssumme sinnlos den Bach runtergeht, reicht es ja auch, wenn sich die Royal Society mit dem harmlosen Vorschlag, dass alle Staaten, die über Nuklearwaffen verfügen, zustimmen sollten, eine Datenbank einzurichten, die &#8220;the distinct chemical signatures of such materials&#8221; enthält, ins Gespräch bringt, um die USA am Ehrgefühl zu packen.</p>
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		<title>Die Berichterstattung zum Frauentag</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 11:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatcaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<description><![CDATA[Der &#8220;Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden&#8221;, wie der gestern begangene Frauentag ja laut Wikipedia offiziell heißt, fügt sich mittlerweile doch recht unauffällig in den Alltag ein. Allenfalls die Kombination der Inhalte ist noch eines Schmunzelns würdig. Vergleichbar ist das Ganze mit der Formulierung &#8220;Frauen und Behinderte werden bevorzugt eingestellt&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8220;Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden&#8221;, wie der gestern begangene Frauentag ja laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag">Wikipedia</a> offiziell heißt, fügt sich mittlerweile doch recht unauffällig in den Alltag ein. Allenfalls die Kombination der Inhalte ist noch eines Schmunzelns würdig. Vergleichbar ist das Ganze mit der Formulierung &#8220;Frauen und Behinderte werden bevorzugt eingestellt&#8221;, die es nach wie vor immer mal wieder in die eine oder andere Stellenanzeige schafft, so dass an dem Schenkelklopfer, ob sich nicht der ein oder andere Behinderte diskriminiert fühlen könnte, selbst Stefan Raab nicht mehr vorbeikam.  <span id="more-339"></span></p>
<p>Doch glücklicherweise gibt es für Schlagzeilen ja die Katholische Kirche. Die &#8211; nicht zuletzt nach der Popularitätsoffensive im Umgang mit den Pius-Brüdern &#8211; pressegeschulte Leitstelle dieses etablierten Vereins, der Vatikan, verhalf dem <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Frauentag-Vatikan;art1117,2747237">Berliner Tagesspiegel </a>dann auch zu folgendem Titel: &#8220;Vatikan feiert den Frauentag mit Kritik&#8221;.</p>
<p>Er habe &#8221; den Internationalen Frauentag am Sonntag zu einem Rundumschlag gegen die aktuelle feministische Theorie genutzt&#8221; und &#8220;die ablehnende Haltung zu Verhütungsmitteln noch einmal betont&#8221;, so schrieb Andrea Dernbach für die Zeitung in der Hauptstadt. Was war passiert?</p>
<p>Die tolerante katholische Glaubensgemeinschaft schickte Lucetta Scaraffia, eine &#8220;Professorin für Zeitgeschichte an der römischen Universität La Sapienza&#8221; ins Rennen und veröffentlichte einen Artikel gegen die Gender-Theorie, &#8220;die Geschlechtsunterschiede im Wesentlichen als soziale Konstruktionen betrachtet, nicht als unveränderliche biologische Tatsachen.&#8221; Dramatisch, beschäftigt sich doch sogar jüngst <a href="http://www.charite.de/gender/deutsch/index_de.htm">die Medizin</a> (Link führt zum entsprechenden Zentrum an Europas größtem Klinikum &#8211; der Charite Berlin) mit der geschlechtsspezifisch unterschiedlichen Wirkung von Therapien bei Krankheiten. Wie immer in der Medizin, wahrscheinlich ohne jeglichen realen biologischen Hintergrund&#8230;</p>
<p>Verständlich also die Aufregung. Was bieten schon die immerhin vier Tage alten Meldungen über die Exkommunikation eines &#8220;neun Jahre alte[n] Mädchen[s], das nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung durch ihren Stiefvater ihre Zwillinge abgetrieben hatte&#8221; (Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/63/460695/text/">Die Süddeutsche Zeitung bzw. sueddeutsche.de</a>) an Stoff zur Diskussion über die Katholische Kirche, wenn zeitgleich eine Professorin einen Artikel im Organ des Vatikans, der Zeitschrift „Osservatore romano&#8221;, veröffentlicht?</p>
<p>Sollte man der intellektuell tätigen, emanzipierten Bürgerin an dieser Stelle eine Konfrontation mit der Wirklichkeit in weiten Teilen der Welt zumuten oder sich doch lieber auf den theoretisch-journalistischen Grundsatz &#8220;was passiert muss auch berichtet werden&#8221; zurückziehen? Gut &#8211; die Exkommunikation erfolgte in Brasilien. Da muss man erst mal über den Tellerrand schauen, während der Italiener an der Ecke das römische Urlaubsgefühl des letzten Sommers jederzeit greifbar macht&#8230;</p>
<p>Es bleibt der Eindruck, dass es schön wäre, würden Artikel über Emanzipation und Umweltschutz, Glauben und Gentechnik &#8211; Themen in denen aus Halbwissen Meinungen wurden, aus Meinungen Prinzipien und aus Prinzipien Dogmatismus &#8211; nicht nur ein dogmatisches Klientel bedienen, sondern auch die theoretisch prinzipiellen Überlegungen in ihrer Wichtigkeit aktuellen Ereignissen anpassen.</p>
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		<title>Kreativargumentation</title>
		<link>http://www.legalthoughts.de/2008/09/kreativargumentation/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 13:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatcaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Als juristischer Laie begeistert mich in der Tagespresse immer wieder das kreative Vermögen einiger kompetenter Rechtsgelehrter. So darf ich z.B. einer Meldung des Spiegels zunächst entnehmen, dass das Landgericht Augsburg &#8220;eine Anklageschrift verschickt [hat], in der der Beschuldigte &#8220;Arschloch&#8221; genannt wird&#8221; (Quelle: Spiegel Online). So weit so gut, aber nun argumentiert die Staatsanwaltschaft &#8220;Eine Beleidigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als juristischer Laie begeistert mich in der Tagespresse immer wieder das kreative Vermögen einiger kompetenter Rechtsgelehrter. So darf ich z.B. einer Meldung des Spiegels zunächst entnehmen, dass das Landgericht Augsburg &#8220;eine Anklageschrift verschickt [hat], in der der Beschuldigte &#8220;Arschloch&#8221; genannt wird&#8221; (Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,577178,00.html">Spiegel Online</a>).</p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>So weit so gut, aber nun argumentiert die Staatsanwaltschaft &#8220;Eine Beleidigung im juristischen Sinne sei das &#8220;Arschloch&#8221; in der Anklageschrift [...] nicht&#8221;, es fehle dafür der Vorsatz sie öffentlich zu machen. Schließlich &#8220;könne [man] ja [...] auch in sein Tagebuch schreiben, was man wolle.&#8221;</p>
<p>Interessant dürfte in diesem Zusammenhang sein, dass der Angeklagte erst vor Gericht auf die Formulierung hinweisen musste, bevor eine Reaktion erfolgte. Da ich nicht davon ausgehe, dass ich in naher Zukunft straf- und bußgeldfrei ausgehe, wenn ich meine ungefilterte Meinung durch gezielte Versendung meiner &#8220;Tagebücher&#8221; veröffentliche, bleibt die Frage: Warum besitzt jemand, der so kreativ über einen Sachverhalt argumentieren kann, so wenig Realitätsnähe, dass er eine derartige Formulierung konstruiert, den eigenen Fehler in seiner Höhe aber nicht erkennt? Und müsste nicht gerade ein Staatsanwalt es an dieser Stelle besser wissen? Nicht, dass hier ein Trend entsteht, der am Ende zu einer Erweiterung des Referendariats um die Position &#8220;Gesellschaftsformen und Volksnähe&#8221; fährt&#8230;</p>
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		<title>Rassismus in der freien Wissenschaftspresse</title>
		<link>http://www.legalthoughts.de/2008/08/rassismus-in-der-freien-wissenschaftspresse/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 11:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatcaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[hatcaf]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag lese ich Wissenschaftsmeldungen. U.a. gibt es dafür Googlenews-ähnliche Suchmaschinen, z.B. esciencenews.com, die &#8211; wenn ich mich richtig erinnere &#8211; vor ein paar Monaten von kanadischen Studenten programmiert wurde. Jetzt sind ja Kanadier-Witze in den USA ähnlich populär wie hier Blondinen-Witze und meistens auch auf dem gleichen Niveau: What do urine samples and Canadian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag lese ich Wissenschaftsmeldungen. U.a. gibt es dafür <a href="http://news.google.de/nwshp?hl=de&amp;tab=wn">Googlenews</a>-ähnliche Suchmaschinen, z.B. <a href="http://esciencenews.com/">esciencenews.com</a>, die &#8211; wenn ich mich richtig erinnere &#8211; vor ein paar Monaten von kanadischen Studenten programmiert wurde.</p>
<p><span id="more-59"></span><br />
Jetzt sind ja Kanadier-Witze in den USA ähnlich populär wie hier Blondinen-Witze und meistens auch auf dem gleichen Niveau:</p>
<p><em>What do urine samples and Canadian beer have in common?<br />
The taste.</em></p>
<p>Für wirklich weiter Interessierte empfehle ich an dieser Stelle Seiten wie <a href="http://www.humorsphere.com/humor/canadian_jokes.htm">Canadian Jokes</a>, die auch eben genanntes Beispiel beinhalten.</p>
<p>Zurück zum Thema: so langsam erahne ich, warum die sonst nicht nur für ihren Intellekt berühmten Amerikaner, hier erfolgreich ihre Zielgruppe gefunden haben. Denn nicht nur, dass anscheinend nicht alles was Kanadier machen <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/111/305081/text/">Hand und Fuß</a> hat, nein es werden anscheinend auch nur Schwarz-Weiß-Fetische bedient.<br />
So bietet mir die &#8220;Suchmaschine&#8221; in den letzten 2 Tagen u.a. die drei folgenden Meldungen an:</p>
<p><strong><a href="http://esciencenews.com/articles/2008/08/05/black.girls.who.use.marijuana.engage.riskier.sex.have.higher.std.rate">&#8220;Black girls who use marijuana engage in riskier sex, have higher STD rate&#8221;</a></strong><br />
<strong><a href="http://esciencenews.com/articles/2008/08/06/black.girls.who.abuse.alcohol.less.likely.use.condoms">&#8220;Black girls who abuse alcohol less likely to use condoms&#8221;</a></strong><br />
<strong><a href="http://esciencenews.com/articles/2008/08/06/gender.and.culturally.tailored.interventions.help.curb.stds.black.girls">&#8220;Gender and culturally tailored interventions help curb STDs in black girls&#8221;</a></strong></p>
<p>Stellt sich spontan die Frage, was ist denn mit den &#8220;white girls&#8221;? Dazu findet sich leider kein einziger Eintrag &#8211; nicht einmal wenn man die &#8216;Suche-Funktion&#8217; zu Hilfe nimmt. Haben die keine STDs (sexually transmitted diseases)? Nicht mal, nachdem die USA gerade ihre HIV-infektionsrate um 40% (!) <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/780/304753/text/">korrigieren</a> mussten? Nach oben selbstverständlich&#8230;</p>
<p>Wahrscheinlich sind tatsächlich nur &#8220;&#8230;schwule und bisexuelle Männer sowie Afro-Amerikaner von HIV betroffen&#8221; (Quelle: s. gerade zuvor gelinktes Machwerk der SZ). Weswegen die <a href="http://www.faz.net/s/Rub8E1390D3396F422B869A49268EE3F15C/Doc~E82BD18DCCED6405A821CDF94CB65F55F~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Diskussion </a>um eine steigende HIV-Infektionsrate bei uns ja auch kaum beachtet wird. Es hat sich anscheinend nicht nur eine &#8220;Kondommüdigkeit&#8221; eingestellt. Schließlich gibt&#8217;s in Deutschland ja nicht so viele Leute, die sich ständig in Darkrooms von N****rn in den A***h f****n lassen.<br />
Erst recht nicht in einem Weltbild, in dem es ordentlich getrennt, weiße und schwarze Mädels gibt. Und weil weiße Mädchen ja höchstens mal Syphillis haben, eine Krankheit, die ja in Deutschland &#8211; wie in Europa, wieder auf dem Vormarsch ist, sich das aber prima therapieren lässt, wayne&#8230;</p>
<p>Zumal in manchen Gegenden die (dann logische) Prävention ja funktioniert, so lange der Staat nicht wieder aus fadenscheinigen Gründen <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/212/305182/text/">interveniert</a>. Schlecht höchstens, wenn die bürgerliche Ordnung dann trotzdem einmal <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/483/303478/text/">durcheinander gerät</a>.</p>
<p>Aber fairerweise: In den zuerst aufgeführten Artikeln ging es ja auch gar nicht dirket um Aids. Oder HIV. Sondern nur um das Sexualverhalten dahinter. Was differenziert auf einer Fachkonferenz diskutiert wurde. Aber entweder sachlich verkauft sich &#8211; auch in der freien Wissenschaftspresse &#8211; nicht mehr so gut. Oder es ist halt doch wie der Noblepreisträger für Medizin (und genetisch geschulte Entdecker der Doppel-Helix-Struktur der DNA) James Watson zum Thema Schwarze sagte: &#8220;a<em>ll our social policies are based on the fact that their intelligence is the same as ours &#8211; whereas all the testing says not really.</em>&#8221; (Quelle: Die <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article2677098.ece">Sunday times</a> oder wahlweise die <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/170/138884/">deutsche Nachfolgemeldung</a>)</p>
<p>Und deswegen müssen wir klugen Weißen natürlich gucken, was die dummen Schwarzen wohl anders machen als wir &#8211; schließlich gibt&#8217;s die höchsten Infektionsraten und meisten STD-leidenden bzw. Toten ja immer noch auf deren Kontinent.</p>
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		<title>Immer der Nase nach&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 07:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatcaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Corax bei meinem letzten Beitrag zurecht feststellte, dass der aus alten Meldungen bestand &#8211; aber nicht als Klassiker aus meinem alten Blog gekennzeichnet war &#8211; hier etwas vergleichsweise Aktuelles. Soll heiÃŸen, noch keine Woche alt und bislang sicherlich nicht von Juristen zur Kenntnis genommen. Sensoren zur Geruchsdetektion arbeiten bislang vor allem mit PolymeroberflÃ¤chen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Corax bei meinem letzten Beitrag zurecht feststellte, dass der aus alten Meldungen bestand &#8211; aber nicht als Klassiker aus meinem alten Blog gekennzeichnet war &#8211; hier etwas vergleichsweise Aktuelles. Soll heiÃŸen, noch keine Woche alt und bislang sicherlich nicht von Juristen zur Kenntnis genommen.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Sensoren zur Geruchsdetektion arbeiten bislang vor allem mit PolymeroberflÃ¤chen, die ihre LeitfÃ¤higkeit Ã¤ndern, wenn das passende GeruchsmolekÃ¼l an sie bindet. Weil sie aber immer wieder an ihre Grenzen stoÃŸen, weil nicht alle zu detektierenden GerÃ¼che AusmaÃŸe <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article700603/Flugzeug_wegen_Blaehungen_umgeleitet.html">dieser Klassik-Meldung</a> annehmen, arbeiten Forscher stets an der Verbesserung der Technik.</p>
<p>Besonders kreativ dabei: ein Team von Wissenschaftler an der UniversitÃ¤t von Manchester. Die erreichen eine gesteigerte SensibilitÃ¤t durch Einsatz von MÃ¤useurin. Der enthÃ¤lt nÃ¤mlich besonders stark geruchsmolkÃ¼lbindende Proteine &#8211; auf gut Deutsch er stinkt besonders gut und lange, weswegen die Viecher damit auch ihr Gebiet gut markieren kÃ¶nnen. Bindet man besagte geruchsbindende MolekÃ¼le an leitfÃ¤hige Kristalle und _entfernt_ die alten Geruchsstoffe, ist die starke Bindung, die sich mit (wenigen) neuen GeruchsmolekÃ¼len ausbildet, gut fÃ¼r einen besonders empfindlichen Sensor. (Quelle: <a href="http://www.nature.com/news/2008/080509/full/news.2008.804.html">gibt&#8217;s hier</a>)</p>
<p>Lustig? Vielleicht. Kreativ? Auf jeden Fall. Und falls sich mal wieder jemand fragt, was Biochemiker und Biologen im Labor so treiben &#8211; die sind immer auf der Suche nach dem richtigen Riecher&#8230;</p>
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		<title>Orientierungshilfen fÃ¼r die Politik</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 15:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatcaf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Orientierungshilfen]]></category>

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		<description><![CDATA[So Freunde des Kaffeeklatschs. Der Vatikan dementiert weiterhin, die Wahrheit Ã¼ber das Ende der Welt zurÃ¼ckzuhalten, das bereits vor 90 Jahren 3 Hirtenkindern in Portugal prophezeit worden sein soll (hier gehts zum Artikel). Ich mÃ¶chte an dieser Stelle entschieden dementieren, dass dieser Blog bei zunehmendem Sonnenschein an AktivitÃ¤t einbÃ¼ÃŸt. Im Gegenteil, der Blog lebt. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="justify;">So Freunde des Kaffeeklatschs. Der <span>Vatikan dementiert weiterhin</span>, die Wahrheit Ã¼ber <span>das Ende der Welt</span> zurÃ¼ckzuhalten, das bereits vor 90 Jahren 3 Hirtenkindern in Portugal prophezeit worden sein soll (<a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/comment/faith/article1784780.ece">hier gehts zum Artikel</a>). Ich mÃ¶chte an dieser Stelle entschieden dementieren, dass dieser Blog bei zunehmendem Sonnenschein an AktivitÃ¤t einbÃ¼ÃŸt.</p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">Im Gegenteil, der Blog lebt. Wir arbeiten z.B. mit Hochdruck an innovativen VorschlÃ¤gen fÃ¼r die Programme unserer geschÃ¤tzten Parteien. Weil inhaltliche Hilfestellungen aber immer Zeit in der Erarbeitung erfordern &#8211; hier zunÃ¤chst mÃ¶gliche Inspirationsquellen aus dem Ausland:</p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <span id="more-35"></span><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">FÃ¼r die GrÃ¼nen &#8211; und passend zu den steigenden Temperaturen: <span>Schweden</span> will <span>Leichen</span> demnÃ¤chst nach MÃ¶glichkeit <span>gefriertrocknen</span>. Warum? Weil &#8220;[g]efriergetrocknete Leichen [...] Luft und Wasser weniger belasten. [Denn] [a]ls grobes Pulver wiegt die Leiche eines 75 Kilogramm schweren Menschen nur noch 25 Kilo.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article877320/ Schwedens_Regierung_will_Leichen_gefriertrocknen.html">klick mich</a>)</p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">FÃ¼r die junge Linke: Die bereits in der Werbung erfolgreiche Strategie &#8216;Sex Sells&#8217;. Beispiel Belgien: <span class="vorspannartikel">&#8220;</span><span class="p">Auf ihrer Homepage verspricht die 24-jÃ¤hrige Tania Derveaux <span>Oralsex fÃ¼r die ersten 40.000 WÃ¤hler</span>, die sich bei ihr registrieren lassen.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.netzeitung.de/entertainment/people/648837.html">gibts hier</a>)</span><br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">FÃ¼r die CDU und andere eher konservative Gegenbewegungen zum obigen Vorschlag â€“ Norwegen: Hier wollen Politiker nach MÃ¶glichkeit<span class="p"> </span>demnÃ¤chst <span class="p"><span>Striptease-Shows besteuern</span> (vgl. <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nachrichten/striptease-norwegen-oslo/102847.asp">diesen bericht</a>). Und schlieÃŸlich zeigen ja auch bei uns die letzten Jahre, dass man in der Steuerpolitik am besten den Leuten mit der wenigsten Kleidung, noch schneller das letzte Hemd abnehmen sollte, um den passenden Aufschwung herbeizufÃ¼hrenâ€¦</span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><span class="p"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">FÃ¼r die FDP und andere Freunde der Eigenverantwortung: Die Vereinigten Arabischen Emirate. Dort hat das Verkehrsgericht in Ras Al Khaimah einen etwas ungewÃ¶hnlichen Fall fÃ¼r die zivile Gerichtsbarkeit freigegeben &#8211; eine <span>Palme darf einen betrunkenen Autofahrer</span> fÃ¼r den Schaden, den sie durch den von ihm verursachten Unfall erlitten hat, <span>verklagen</span>. (<a href="http://www.7days.ae/en/2007/04/12/ras-al-khaimah-be-warned-hit-me-and-i%E2%80%99ll-sue.html">hier findet der geneigte jurist die quelle</a>)</p>
<p class="MsoNormal" style="justify;"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="justify;">Und abschlieÃŸend fÃ¼r die SPD und die staatliche FÃ¶rderung kultureller Leistungen: Spanien. Hier fordert Produzent Max CortÃ©s &#8220;&#8230;<span>spanische Pornos ins Katalanische</span> Ã¼bersetzen [zu] lassen&#8221;. Die Kosten dafÃ¼r solle der Steuerzahler tragen, damit die katalanische Kultur in diesem Bereich nicht zu sehr hinterherhinke. Immerhin â€“ der Vorschlag traf auf Ã¶ffentliches Interesse: &#8220;[E]s hat [...] eine Diskussionsrunde mit Vertretern aller Parteien gegeben, bei der Ã¼ber die politische Sicht auf den Porno und die Zukunft des Erwachsenenkinos debattiert wurde.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt8m3/panorama/artikel/457/108349/">per knopfdruck</a>)</p>
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		<title>Was ist was?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 10:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatcaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;oder hatcafs Definitionen des Lebens. Beispiel: Was ist scharf? Scharf ist, wenn Dein Curry die Mikrowelle im Fluge sprengt (vgl. auch hier und hier). Was ist Sch***e? Sch***e ist, wenn Dein Darm ebenfalls Geruchssensoren hat (vgl. hier). Was ist Seltsam? Seltsam ist, wenn Mülldeponien nach Dir benannt werden (vgl. hier). Und jetzt neu: Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;oder hatcafs Definitionen des Lebens. Beispiel: Was ist scharf? Scharf ist, wenn Dein Curry die Mikrowelle im Fluge sprengt (vgl. auch <a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra19m3/reise/artikel/168/115053/">hier </a>und <a href="http://www.netzeitung.de/ vermischtes/652230.html">hier</a>).</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p>Was ist Sch***e? Sch***e ist, wenn Dein Darm ebenfalls Geruchssensoren hat (vgl. <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article885576/Forscher_entdecken_Geruchssensoren_im_Darm.html">hier</a>).</p>
<p>Was ist Seltsam? Seltsam ist, wenn Mülldeponien nach Dir benannt werden (vgl. <a href="http://www.netzeitung.de/entertainment/people/652030.html">hier</a>).</p>
<p>Und jetzt neu: Was ist pragmatisch? Pragmatisch ist, in Tschernobyl ein Endlager für Atommüll zu bauen! (vgl. <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Tschernobyl-Ukraine;art1117,2518943">hier</a>)</p>
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		<title>Der Russe an sich&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 16:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatcaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinniges]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;trifft hierzulande auf wenig VerstÃ¤ndnis. Wie sonst erklÃ¤re ich mir Schlagzeilen wie &#8220;Duma will Werbeverbot fÃ¼r Zauberer und Hexen&#8221; (Tagesspiegel) oder die &#8220;Berichterstattung [aus] Putins Hof: Im russischen &#8220;WeiÃŸen Haus&#8221; dÃ¼rfen Journalisten nicht mehr unbewacht aufs Klo. Geht&#8217;s noch?&#8221; (TAZ) Der so begehrte Wirtschaftspartner erscheint auf einmal als fremdartiges Wesen. &#8220;[R]ussische Sekte[n] [warten] in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;trifft hierzulande auf wenig VerstÃ¤ndnis. Wie sonst erklÃ¤re ich mir Schlagzeilen wie &#8220;Duma will Werbeverbot fÃ¼r Zauberer und Hexen&#8221; (<a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Hexen-Zauberer-Russland;art1117,2511139">Tagesspiegel</a>) oder die &#8220;Berichterstattung [aus] Putins Hof: Im russischen &#8220;WeiÃŸen Haus&#8221; dÃ¼rfen Journalisten nicht mehr unbewacht aufs Klo. Geht&#8217;s noch?&#8221; (<a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/mit-dem-wachmann-aufs-klo/?src=SE&amp;cHash=2aeff7fcdb">TAZ</a>)</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Der so begehrte Wirtschaftspartner erscheint auf einmal als fremdartiges Wesen. &#8220;[R]ussische Sekte[n] [warten] in einem HÃ¶hlensystem auf den Weltuntergang.&#8221; (<a href="http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/osterpause-vom-weltuntergang/?src=SE&amp;cHash=264795462b">TAZ</a>) Gut &#8211; Schlagzeilen wie die Letzte, kannte ich bisher vor allem aus den USA, aber trÃ¤gt so viel negative Berichterstattung tatsÃ¤chlich zur VÃ¶lkerverstÃ¤ndigung bei?</p>
<p>Und wÃ¤re ein bisschen mehr ObjektivitÃ¤t denn nicht auch pfleglich fÃ¼r das gebeutelte russische GemÃ¼t? SchlieÃŸlich mussten die Freunde des SÃ¼ÃŸen im Osten erst vor kurzem Bitteres verkraften: &#8220;Russische Milch fÃ¼r Ritter Sport nicht gut genug&#8221; titelte die <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0301/wirtschaft/0043/index.html">Berliner Zeitung</a>.</p>
<p>Kein Wunder, dass die Politik nun reagiert: Statt sich immer nur um BanalitÃ¤ten wie PartnerschaftsvertrÃ¤ge, Raketenschilde, Gasleitungen, Pressefreiheit und Ã¤hnlichen Schwachsinn zu kÃ¼mmern, wird nun auch hier endlich wichtiges getan. So findet dann auch bereits der russische PrÃ¤sident Zeit &#8220;&#8230;das Gesetz Ã¼ber die RÃ¼ckgabe der sechs noch fehlenden Scheiben [eines Kirchenfensters, <em>Anmerkung d. Verfassers</em>] [zu] unterschreiben.&#8221; (<a href="http://www.morgenpost.de/content/2008/04/05/brandenburg/955592.html">Berliner Morgenpost</a>)</p>
<p>Ich erwarte bereits mit Spannung den diplomatischen Gegenzug&#8230;</p>
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		<title>ReCycling</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 08:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatcaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsinniges]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte es bereits im letzten Post geschrieben &#8211; bereits vor einiger Zeit habe ich die tÃ¤glichen Meldungen nach Kuriosem durchsucht. Damals wie heute scheint es Tage zu geben, die in diesem Punkt vergleichweise Ereignislos sind. Andere Tage hingegen offenbaren zeitlose Klassiker &#8211; und so auch in diesem Tagen. Deshalb heute, anstelle eines aktuellen Falls, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte es bereits im letzten Post geschrieben &#8211; bereits vor einiger Zeit habe ich die tÃ¤glichen Meldungen nach Kuriosem durchsucht. Damals wie heute scheint es Tage zu geben, die in diesem Punkt vergleichweise Ereignislos sind. Andere Tage hingegen offenbaren zeitlose Klassiker &#8211; und so auch in diesem Tagen. Deshalb heute, anstelle eines aktuellen Falls, eine Meldung von vor (fast) genau einem Jahr:<br />
<span id="more-20"></span><br />
Zuerst dachte ich: &#8220;Warum passiert denn alles Skurile mal wieder nur woanders?!&#8221; Beispiel: ein jÃ¼ngst verhÃ¤ngtes Schreiverbot in einem Freizeitpark in Californien nach einer LÃ¤rmbeschwerde von Anwohnern. Betroffen davon: die Ãœberkopfschaukel &#8211; der â€žScreamerâ€œ. Siehe auch: <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article800519/Schrei-Verbot_im_Vergnuegungspark.html">hier.</a><br />
Aber dann wurde ich doch noch eines besseren belehrt &#8211; Good Old Europe lebt. Wo? Genau hier: &#8220;Rentner macht 19-jÃ¤hrige zur UrgroÃŸmutter&#8221;. Danke Belgien. (Quelle: <a href="http://www.netzeitung.de/vermischtes/609794.html">http://www.netzeitung.de/vermischtes/609794.html</a>)</p>
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		<title>Der Blog zum Kaffeeklatsch kehrt zurück.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 09:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hatcaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsinniges]]></category>
		<category><![CDATA[hatcaf]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal Fresse halten&#8221; ist einer der Kultsätze Dieter Nuhrs. Ganz in diesem Sinne hatte ich meine letzten Monate gestaltet. Heute? Heute schlug ich die Zeitung auf &#8211; eine Anzeige des Handelsblatts hatte es mir angetan. Mit dem Slogan &#8220;Substanz entscheidet&#8221; warb besagtes Blatt vor dem Hintergrund einer marmorgetäfelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal Fresse halten&#8221; ist einer der Kultsätze Dieter Nuhrs. Ganz in diesem Sinne hatte ich meine letzten Monate gestaltet. Heute? Heute schlug ich die Zeitung auf &#8211; eine Anzeige des Handelsblatts hatte es mir angetan. Mit dem Slogan &#8220;Substanz entscheidet&#8221; warb besagtes Blatt vor dem Hintergrund einer marmorgetäfelten Pissoirfront. Mit Ausblick auf die Skyline. Durch die verglaste Wolkenkratzerfront. Das Handelsblatt gehört zur gleichnamigen Verlagsgruppe; Jahresumsatz: 271 Mio€.</p>
<p><span id="more-15"></span>Ich gehöre nicht dazu. Der Unterschied zwischen knietief-im-Dispo und kotzend-vor-der-Disko ist bei mir immer noch marginal. Aber nachdem ich bereits vor über einem Jahr, anläßlich der Kührung von Europas Schönstem Faulturm &#8211; das sind diese großen Behälter zur Klärschlammaufreinigung &#8211; anscheinend korrekt vorhersagen konnte, dass auch das Recycling des letzten menschlichen Ausschusses zunehmend gesellschaftfähiger wird, denke ich, ich sollte nicht mehr schweigen.</p>
<p>Deshalb: Wieder mit einem Auge auf den Nachrichten, einem Auge auf den alltäglichen Geschichten und den Händen auf der Tastatur &#8211; der Blog zum Kaffeeklatsch kehrt zurück. Diesmal als VerstÃ¤rkung für legalthoughts.de.</p>
<p>njoy<br />
hatcaf</p>
<p>P.S.: Bei Interesse am Ausgang des Faulturmwettbewerbs einfach mal die Seiten der Emschergenossenschaft und des Lippeverbands &#8211; beide aktiv im Bereich der Wasserwirtschaft &#8211; unter <a href="http://www.eglv.de/news/2005/2005_11_10.php">http://www.eglv.de/news/2005/2005_11_10.php </a>besuchen. Ich verrate nur soviel: Bottrops Blaue Eier standen gar nicht schlecht da&#8230;</p>
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