Studiengebühren ade – zumindest teilweise!
Samstag, 5. April 2008 16:59
Nach Presseberichten (Tagesschau, Spiegel Online, n-tv) haben die zukünftigen Koalitionspartner CDU und GAL in Hamburg sich auf eine Einschränkung der seit letztem Jahr erhobenen Studiengebühren geeinigt. So sollen die Studiengebühren nachgelagert erhoben werden. Erst mit Eintritt in die Berufstätigkeit und überschreiten einer Einkommensschwelle von 30.000€ im Jahr sollen die Studiengebühren eingefordert werden. Die neue Form der Gebühren soll auch “bürokratiefreier” sein – was wohl letztlich nur bedeuten kann, dass es weniger oder gar keine Ausnahmen mehr gibt (Studis-online). [...]
Thema: Politik, Presse, Studium | Kommentare (0) | Autor: Malte S.
